Die Künstler

Max (Max Rädlinger) und Pille (Philipp Artmann) kennen sich schon seit dem Kindergarten und besuchten gemeinsam das Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen. Dort genossen Sie eine umfassende Gesangsausbildung und konnten bereits einige Bühnenerfahrung sammeln. Seit 2013 ist das eingespielte Duo mit ihren Musikkabarettprogrammen auf den deutschen Kleinkunstbühnen unterwegs. Außerdem erhielten sie 2013 bei dem Kabarettwettbewerb um den „Kneitinger Bierschlegel“ den Publikumspreis.

Über Max

„Eine geniale, moderne und in sich geschlossene Improvisation, Herr Rädlinger“

„Heute haben Sie aber wieder wie in Ihren Anfangsjahren gespielt“

– Zwei Publikumsstimmen über dasselbe Stück
Max im Jahre 2019
Max im Jahre 2019

Im Folgenden finden Sie einige interessante [manche san a wurscht…]* Fakten über den Vollblut-Musiker Max Rädlinger. Er erblickte im zarten Alter von 0 Jahren das Licht der Welt und begann schon seine ersten Laute im strahlendsten Ais-Dur zu trällern. [Hätt er damols scho gwusst wie vühl Vorzeichn des gwen warn, hätt er sicha a andre Tonart gwöhlt…]* An haushaltsüblichen Töpfen übte er sich schon früh mithilfe haushaltsüblichen Holzkochlöffeln an komplexen haushaltsüblichen Rhythmen.
In seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen kamen Klavier und Orgel als weitere Instrumente hinzu. [Kabarett macht er aba bloß mit´m Klavier. So a Kirchenorgel is a bisserl schwa zum umanandaschleppa…]*

In Kirchenmusik und Gesangspädagogik ist Rädlinger nun „DER BACHELOR“. [Auch wenn er se des im Studium mit de Mädls a bisserl anders vorgstöllt hod…]*
Er gehört nun zu der aussterbenden und unter Artenschutz gestellten Spezies „kirchus musicus“ – der gemeine Kirchenmusiker.
Diese spezielle Gattung – insbesondere Max Rädlinger – kann man vor allem in Regensburger Cafés bestaunen. [Immer do, wo’s hald an guadn Koffee gibt…]*

Sobald Max Rädlinger genug Kaffee verabreicht bekommt, lassen sich lustige Dinge beobachten:
Beispielsweise gründete er 2012 den Jugend- und 2016 den Kinderchor in Donaustauf.
Außerdem räumte er 2018 ein paar Preise ab. [Mei, welche genau des warn, woas i nimmer – do miasat i etz nummal af seina Houmpäitsch www.maxraedlinger.de nachschaun…]* Mit genügend Koffein im Blut komponiert er sogar Stücke und Songs.

Es kommt allerdings auch vor, dass er verrückte Stellenangebote annimmt:
Zum Beispiel im September 2018 die Nachwuchschorleiterstelle bei den Regensburger Domspatzen. [Üba siebzg Jungs kurz vor, mittndrin oda kurz nach da Pubatät – wer macht‘n sowos freiwüllig und sogt ano, dass de Arbad „wahnsinnig viel Spaß“ mocht!?…]*

All seine Tätigkeiten zusammen liefern natürlich viel kabarettistischen Stoff. Und warum sollte man diesen nicht mit dem Publikum teilen. [So, etz hab i koa Lust mehr no wos zum Schreibn. Tschärmenies näxd Top-Moddl kimmt…]*

*der oberpfälzische Autor möchte gerne anonym bleiben

Über Pille

„Reden kann er!“ – Ein begeisterter Fan
„Wenn er doch nur lustig wäre…!“ – Ein weniger begeisterter Fan

Pille 2019
Pille im Jahre 2019.

Philipp B. N. Artmann (Pille) wurde am 13.03.1994 in Regensburg geboren. Auch wenn seine Erinnerung daran äußerst verschwommen ist, war es ein lebensveränderndes Ereignis für ihn. Seine Liebe zur Musik zeigte sich früh, denn mit 4 Jahren entdeckte er den Gesang für sich: Ab 1998 genoss er eine musikalische Früherziehung bei den Regensburger Domspatzen. Bei dieser Gelegenheit lernte er Max kennen – nun sind sie ein gefeiertes Bühnenduo und privat beste Freunde.

Bis 2012 besuchte er das Gymnasium der Domspatzen, lernte Klavier spielen und professionellen (Chor-)Gesang. Später erlernte er zusätzlich Gitarre spielen. Nach seinem Abitur hat er sich an der Universität Regensburg eingeschrieben, um im Germanistikstudium sein feines Gespür für Worte und Witz weiter auszubauen. Im Laufe seiner Studien entbrannte auch das Interesse an der Medien-Informatik, welche er seit 2016 ebenfalls studiert.

Für Kenner: Er ist großer Fan von Apple, Verfechter von Linux und der Kryptowährung Bitcoin (man kann ihm übrigens unter der Adresse 15RzVV7xKWSSzHZ4kA5TrfENnpt2ttNPGM  jederzeit Geld zukommen lassen – aber das nur am Rande). Außerdem produziert er den Gruselgeschichten-Podcast „Nachtschatten“, der ca. einmal im Monat erscheint (nachtschatten-podcast.de).

Das ist er nun also: Sänger, Gitarrist, Sprach-, Sprech- und Technikbegeisterter, Podcaster, Geek und Student. Diese Bereiche bringt er im Kabarett zusammen und begeistert damit das Publikum. Denn eins steht fest: Reden kann er.

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